
一。 Westerwaldlied Heute wollen wir marschier'n Einen neuen Marsch probier'n |:In dem schönen Westerwald Ja da pfeift der Wind so kalt:| Refrain: (重复上面歌词的后两句) Oh, Du schöner Westerwald Über Deine Höhen pfeift der Wind so kalt Jedoch der kleinste Sonnenschein Dringt tief ins Herz hinein Und die Gretel und der Hans Gehn des Sonntags gern zum Tanz |:Weil das Tanzen Freude macht Und das Herz im Leibe lacht:| Refrain: Oh, Du schöner Westerwald Über Deine Höhen pfeift der Wind so kalt Jedoch der kleinste Sonnenschein Dringt tief ins Herz hinein Ist das Tanzen dann vorbei Gibt es meistens Keilerei |:Und den Bursch den das nicht freut Ja, man sagt der hat kein Schneid:| Refrain: Oh, Du schöner Westerwald Über Deine Höhen pfeift der Wind so kalt Jedoch der kleinste Sonnenschein Dringt tief ins Herz hinein 二.Ein Schifflein sah ich fahren, Ein Schifflein sah ich fahren, Kapitän und Leutenant! Darinnen waren geladen Drei brave Kompanien Soldaten. Kapitän, Leutenant, Fähnerich, Sergeant, Nimm das Mädel, Nimm das Mädel bei der Hand! Soldaten, Kameraden! Nehmt das Mädel, Nehmt das Mädel bei der Hand! Was sollen die Soldaten essen, Kapitän und Leutenant? Gebrat'ne Fisch mit Kressen, Das sollen die Soldaten essen! Kapitän, Leutenant.... Was sollen die Soldaten trinken, Kapitän und Leutenant? Den besten Wein, der zu finden, Den sollen die Soldaten trinken! Kapitän, Leutenant.... Wo sollen die Soldaten schlafen, Kapitän und Leutenant? Bei ihrem Gewehr und Waffen, Da müssen die Soldaten schlafen! Kapitän, Leutenant ..... Wo sollen die Soldaten tanzen, Kapitän und Leutenant? Vor Harburg auf der Schanzen, Da müssen die Soldaten tanzen! Kapitän, Leutenant .... Wie kommen die Soldaten in´n Himmel, Kapitän und Leutenant? Auf einem weißen Schimmel, Da reiten die Soldaten in'n Himmel. Kapitän, Leutenant..... Wie kommen Offiziere in d´Höllen, Kapitän und Leutenant? Auf einem schwarzen Fohlen, Da wird sie dann der Teufel schon holen. Kapitän, Leutenant..... 三.Ein Tiroler wollte jagen einen Gemsbock Ein Tiroler wollte jagen Einen Gemsbock silbergrau Doch es wollt ihm nicht gelingen, Denn das Tierlein war zu schlau. Holderijaho, Holderijaho Holderija-rija-rija-ho Und der Gemsenjäger wollte Zu des Försters Töchterlein: Doch sie lacht ihm ins Gesichte Und sie läßt ihn nicht herein. Holderijaho, Holderijaho Holderija-rija-rija-ho "Meine Mutter wills nicht haben, Daß ich einen Jäger lieb"! Denn ich hab schon einen andern, Einen schmucken Grenadier". Holderijaho, Holderijaho Holderija-rija-rija-ho Sitz ein Mägdlein in der Kammer weinet, weinet in die Nacht hinein sitz ein Vöglein auf dem Baume singt ein Lied, ein Lied von Lieb und Treu Holderijaho, Holderijaho Holderija-rija-rija-ho 四.Wenn wir marschieren ziehn wir zum deutschen Tor hinaus, schwarzbraunes Madel du bleibst zuhaus. Darum mein Madel, Madel, wink, wink, wink unter einer grünen Lialind sitzt ein kleiner Fink, Fink, Fink singt nur immer: Madel, wink Wenn wir einkehren kehr´n wir im Schwarzen Adler ein schwarzbraunes Mädel du schenkst uns ein Darum mein Madel, Madel, wink, wink, wink unter einer grünen Lialind sitzt ein kleiner Fink, Fink, Fink singt nur immer: Madel, wink Der Wirt muß borgen er darf nicht rappelköpfig sein sonst kehr´n wir morgen beim andern ein. Darum mein Madel, Madel, wink, wink, wink unter einer grünen Lialind sitzt ein kleiner Fink, Fink, Fink singt nur immer: Madel, wink Der Wirtin Tochter die trägt ein blaukariertes Kleid Die trägt das blaue zum Zeitvertreib Darum mein Madel, Madel, wink, wink, wink unter einer grünen Lialind sitzt ein kleiner Fink, Fink, Fink singt nur immer: Madel, wink Mein lieber Schwager ihr seht so angegriffen aus elend und mager wo soll das ´naus Darum mein Madel, Madel, wink, wink, wink unter einer grünen Lialind sitzt ein kleiner Fink, Fink, Fink singt nur immer: Madel, wink Weg mit den Sorgen weg mit der Widerwärtigkeit morgen ist morgen heute ist heut Darum mein Madel, Madel, wink, wink, wink unter einer grünen Lialind sitzt ein kleiner Fink, Fink, Fink singt nur immer: Madel, wink (Weg mit den Grillen, Weg mit der Widerwärtigkeit! Ich schwör's im stillen: Du wirst mein Weib. Darum mein Madel, Madel, wink, wink, wink unter einer grünen Lialind sitzt ein kleiner Fink, Fink, Fink singt nur immer: Madel, wink ) Jetzt woll´n wir sprechen So manches angenehme Wort Woll´n Rosen brechen Schatz, ich muß fort Darum mein Madel, Madel, wink, wink, wink unter einer grünen Lialind sitzt ein kleiner Fink, Fink, Fink singt nur immer: Madel, wink Wenn wir heimkehren ziehn wir durchs deutsche Tor herein schwarzbraunes Madel dann wirst du mein Darum mein Madel, Madel, wink, wink, wink unter einer grünen Lialind sitzt ein kleiner Fink, Fink, Fink singt nur immer: Madel, wink Wir ziehn von dannen wie liegt die Welt so weit, so weit du bleibst mein Madel zu aller Zeit Ja darum Madel, Madel, Madel wink..... 五.Argonnerwald Argonnerwald, um Mitternacht Ein Pionier stand auf der Wacht Ein Sternlein hoch am Himmel stand Bringt ihm ´nen Gruß aus fernem Heimatland Und mit dem Spaten in der Hand Er vorne in der Sappe stand. Mit Sehnsucht denkt er an sein Lieb: Ob er sie wohl noch einmal wiedersieht? Und donnernd dröhnt die Artill'rie. Wir stehen vor der Infantrie. Granaten schlagen bei uns ein, Der Franzmann will in unsere Stellung 'rein. Er frug nicht warum und nicht wie, Tat seine Pflicht wie alle sie. In keinem Liede ward´s gehört, Ob er geblieben oder heimgekehrt. Bedroht der Feind uns noch so sehr, Wir Deutsche fürchten ihn nicht mehr. Und ob er auch so stark mag sein, In unsere Stellung kommt er doch nicht 'rein. Der Sturm bricht los, die Mine kracht, Der Pionier gleich vorwärts macht. Bis an den Feind macht er sich ran Und zündet dann die Handgranate an. Die Infantrie steht auf der Wacht, Bis daß die Handgranate kracht, Geht dann mit Sturm bis an den Feind, Mit Hurra nimmt sie dann die Stellung ein. Der Franzmann ruft: Pardon Monsieur! Hebt beide Hände in die Höh, Er fleht uns dann um Gnade an, Die wir als Deutsche ihm gewähren dann. Bei diesem Sturm viel Blut auch floß, Manch junges Leben hat's gekost´. Wir Deutsche aber halten stand, Für das geliebte, teure Vaterland. Argonnerwald, Argonnerwald, Ein stiller Friedhof wirst du bald! In deiner kühlen Erde ruht So manches tapfere Soldatenblut. Und komm' ich einst zur Himmelstür, Ein Engel Gottes steht dafür: Argonnerkämpfer, tritt herein, Hier soll für dich der ew'ge Friede sein. Du Pionier um Mitternacht, Heut' steht ganz Deutschland auf der Wacht. In Treue fest, im Wollen rein, Als eine neue starke Wacht am Rhein ! 六.Zehntausend Mann Zehntausend Mann, die zogen ins Manöver warum vidibum, warum vidibum, die zogen ins Manöver, warum vidibum, warum vidibum, warum vidibum, vidibum! Bei einem Bauer, da kam'n sie ins Quartiere. warum vidibum, warum vidibum, dida kam'n sie ins Quartiere. Der Bauer hat 'ne wunderschöne Tochter warum vidibum, warum vidibum, 'ne wunderschöne Tochter Der Reiter sprach: "Die möcht' ich gerne haben." warum vidibum, warum vidibum, "Die möcht' ich gerne haben." Der Bauer sprach: "Wie groß ist dein Vermögen?" warum vidibum, warum vidibum,"Wie groß ist dein Vermögen?" Der Reiter sprach: "Zwei Stiefel ohne Sohlen." warum vidibum, warum vidibum, "Zwei Stiefel ohne Sohlen." ab hier Variation 1: Der Bauer sprach: "Dann kannst du sie nicht haben." warum vidibum, warum vidibum, "Dann kannst du sie nicht haben." Der Reiter sprach: "Ich will sie auch nicht haben." warum vidibum, warum vidibum, "Ich will sie auch nicht haben." Im Sachsenland, da gibt es ja viel schönre. warum vidibum, warum vidibum, da gibt es ja viel schönre" Schwarzbraunes Haar und rosenrote Wangen. warum vidibum, warum vidibum, und rosenrote Wangen. ab hier Variation 2: Und der Bauer sprach: "Wer ist denn nun Vater Und der (Reiter) Leutnant sprach: Der König von Italien Und der Bauer sprach: dann kannst du sie gleich haben 七.1. Schwarzbraun ist die Haselnuß Schwarzbraun bin auch ich, ja ich. Schwarzbraun muß mein Madel sein, gerade so wie ich! Valleri, juviduvidi ha ha ha valleri, juviduvidi ha ha ha valleri, juviduvidi ha ha ha valleri, juvi juvi di! 2. 's Mädel hat mir Busserl geb'n, hat mich schwer gekränkt, ja gekränkt hab ich's ihr gleich wieder geb'n, ich nehm ja nichts geschenkt. 3. Mädel hat nicht Hof noch Haus, Mädel hat kein Geld, hat kein Geld, doch ich geb' sie nicht heraus für alles in der Wellt. 4. Schwarzbraun ist die Haselnuß Schwarzbraun bin auch ich, ja ich. Wenn ich eine heiratn tu, so muß sie sein wie ich. So wie du... 八。Droben im Oberland, hei, da ist es wunderschön!:| |: Da blüht die Jägerei (halihallo), da ist das Schießen frei (hallihallo), da möcht ich Oberjäger sein, Schießen, das ist meine Freud! :| Schieß mir an Gamsbock zsamm, fallt oder fallt er net. :| |: Fallt er net, so bleibt er stehn, zu meinem Madel muß i gehn, zu meinem Madel muß i gehn alle Woch sechs-, siebenmal. :| |: Gestern is Sonntag gwe, hei, da war sie wieder da! :| |: Sie hatt ein Hüterl auf, eine wunderschöne Feder drauf sie sah so reizend, reizend aus, und ich brachte sie nach Haus :| |: Vor der Tür angelangt, ei, da sagte sie zu mire: :| |: "Hast mich nach Haus gebracht, hast deine Sache gut gemacht!" Beim Abschied gab sie mir zum Schluß einen zucker süßen Kuß.:| |:Lauter hübsche junge Leut sein's mir, lauter hübsche junge Leut. :| |: Wenn mir hübschen jungen Leut net wärn, wer sollte das viel Geld verzehrn? Wer sollt die Kinderwagen schiebn und die saubern Weiber liebn?:| 九. .ERIKA! Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein, Und das heißt: ERIKA! Heiß von hundertausend kleinen Bienelein Wird umschwärmt ERIKA. Denn ihr Herz ist voller Süßigkeit; Zarter Duft entströmt dem Blütenkleid’. Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein, Und das heißt: ERIKA! In der Heimat lebt ein kleines Mägdelein, Und das heißt: ERIKA! Dieses Mädel ist mein treues Schätzelein Und mein Glück: ERIKA! Wenn das Heidekraut rot-lila blüht, Sing’ ich ihr zu Ehren dieses Lied: “Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein, Und das heißt: ERIKA!” In mein’m Kämmerlein blüht auch ein Blümelein, Und das heißt: ERIKA! Schon vom Morgengrau’n bis spät zum Dämmerschein Schaut mich an ERIKA. Und dann ist es mir, als spräch’ es laut: “Denkst du auch an deine liebe Braut? In der Heimat weint um dich ein Mägdelein, Und das heißt: ERIKA!” 十. Wohlan, die Zeit ist gekommen Wohlan, die Zeit ist gekommen ,Mein Pferd, das muß gesattelt sein. Ich hab mir's vorgenommen: Geritten muß es sein. Fi di ru la ru la Ru la la la la, Fi di ru la ru la Ru la la! Ich hab mir's vorgenommen: Geritten muß es sein. So setz' ich mich auf's Pferdchen Und trink' ein Gläschen kühlen Wein, Und schwör bei meinem Bärtchen, Dir ewig treu zu sein. Fidirula . . . . . Ich schwör bei meinem Bärtchen, Dir ewig treu zu sein. Du denkst, ich werd' dich nehmen, Ich hab's noch nicht im Sinn, ja Sinn; Ich muß mich deiner schämen, Wenn ich in Gesellschaft bin. Fidirula . . . . . Ich muß mich deiner schämen, Wenn ich in Gesellschaft bin. In meines Vaters Garten, Da stehn viel schöne Blum', ja Blum'. Drei Jahr muß ich noch warten, Drei Jahr sind bald herum. Fidirula . . . . . Drei Jahr muß ich noch warten, Drei Jahr sind bald herum. Du glaubst, du wärst die Schönste Wohl auf der ganzen Welt, ja Welt, Und auch die Angenehmste, Ist aber weit gefehlt! Fidirula . . . . . Und auch die Angenehmste, Ist aber weit gefehlt! In meinen jungen Jahren, Da will ich allzeit lustig sein; kein'n Kreuzer will ich sparen, Versoffen muß er sein. Fidirula . . . . . Kein'n Kreuzer will ich sparen, Versoffen muß er sein. . Solang ich leb' auf Erden, Sollst du mein Trimpele-Trampele sein, Und wenn ich einst gestorben bin, So trampelst hinterdrein. Fidirula . . . . . Und wenn ich einst gestorben bin, So trampelst hinterdrein.
